Damenparfums
Damenparfums
Die Entstehung unserer Düfte
Parfums begleiten uns das ganze Leben lang. Wir erinnern uns meist gerne an Düfte, die uns aus der Kindheit vertraut sind und verknüpfen sie sofort mit einer Kindheitserinnerung. Damenparfums und Männerparfums haben tatsächlich eine lange Tradition vorzuweisen. Schon die alten Ägypter verwendeten Parfums und setzten damals vor allem auf Pflanzenextrakte und duftende Öle. Der Begriff „Parfum" leitet sich übrigens aus dem Lateinischen „per fumum" ab und deutet dabei auf das damalige Verbrennen von Räucherwerk hin. Diese uralten Rituale wurden vor allem bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang gelebt. Zum Einsatz kamen vor allem Duftstoffe wie Amber, Sandelholz, Myrrhe, Weihrauch, Rose und andere Pflanzenextrakte.
Von Ägypten nach Europa
Die französische Stadt Grasse gilt als Zentrum der europäischen Parfumkreationen. Bis heute gilt sie als die Weltmetropole der Parfums. In der Vergangenheit war es zuerst nur der Adel, der die edlen Düfte genießen konnte. Die damaligen Düfte hatten vor allem den Sinn, üble Gerüche zu übertönen. Zu Zeiten Ludwig XIV, war dies eine besonders beliebte Methode, denn Körperhygiene und Sauberkeit wurden in jener Zeit noch keinesfalls großgeschrieben. Damenparfums waren ebenso beliebt wie Herrenparfums.
Ende des 17. Jahrhunderts verbesserte sich schlussendlich auch die Hygiene und die Düfte wurden leichter in ihren Kompositionen. Erst im 19. Jahrhundert setzten sich die Duftkreationen auch beim Bürgertum durch und einzigartige Duftklassiker wie das berühmte „Eau Impériale" wurden kreiert.
Eine Welt voll Sinnlichkeit
Jeder Duft besteht aus einer Kopfnote, einer Herznote sowie der Basisnote. Diese drei Elemente sind für alle Kompositionen entscheidend und machen jeden Duft zu dem, was er ist.
Die Kopfnote nehmen wir sofort wahr, wenn wir uns für einen Duft entscheiden. Sie ist die Spitze der sogenannten Duftpyramide und beinhaltet belebende und erfrischende Noten. In der Mitte der Pyramide finden wir die Herznote, die nach der Kopfnote wahrnehmbar ist. Meist besteht sie aus blumigen und besonders aromatischen Duftnoten. Den Boden bildet die sogenannte Basisnote, die meist holzig-würzig und am längsten wahrnehmbar ist.
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